Espresso aus der Mikrowelle?

Dinnerscout ist immer auf der Suche nach neuen Produkten. So waren wir in den letzten Monaten auch in diversen tollen innovativen Kaffeeröstereien rund um München und haben uns über die ideale Brühweise und den Genuss eines wirklich guten Kaffees informiert.
Nun bekommen wir Heute eine Pressemeldung über einen Espresso aus der Mikrowelle? Geht das, schmeckt das? Beurteilen kann ich es nicht, neu ist es allemal. Vielleicht hat jemand Erfahrung damit gemacht oder kann was dazu sagen. Ich denke man kann es gut für Unterwegs gebrauchen, so z.B. Hotel, Camping, Ferienwohnung, wie auch immer, ich werde mir dieses Teil mal holen und einen Nachbericht schreiben.
TN


Frischer Espresso aus der Mikrowelle?!
Ein Münchner plant per Crowdfunding eine echte Innovation im Kaffeemarkt

München, 4. März 2013. Ein Espresso-Bereiter für Zuhause und Unterwegs – eine echte Weltneuheit, die mittels Crowdfunding aktuell in Deutschland entsteht. Kreativer Kopf dahinter ist Christoph Meyl, ein 37 jähriger Münchner Diplom-Wirtschaftsingenieur (TU München). Noch bis zum 16. April 2013 hat jeder die Möglichkeit, die Idee durch einen Beitrag zu unterstützen, damit das Produkt Realität wird und produziert werden kann.


Der neue Espressobereiter namens piamo ermöglicht es, einen Espresso in nur 30 Sekunden mittels Mikrowelle frisch zuzubereiten. Verwendet werden kann der eigene lose Lieblingskaffee oder auch ein Pad. Durch das Erhitzen bildet sich in dem speziell entwickelten piamo Bereiter Druck, der das Wasser, wie in üblichen Maschinen auch, durch den Kaffee drückt. Ein integrierter Schutz sorgt für den Aromaschutz. Der knapp zehn Zentimeter große Bereiter existiert bislang nur als Prototyp und seine Tasse ähnelt in Aussehen und Gewicht einer hochwertigen Porzellantasse. Erst kürzlich hat piamo einen Geschmackstest als eine neue Art Mokka von der deutschen Barista Meisterin 2009, Nana Holthaus-Vehse, erfolgreich bestanden. Mehr dazu auf www.startnext.de/piamo/blog .

Die Vision entstand als Meyl in einem Gebäude mit mehr als 600 Menschen arbeitete und es keine Herdplatten mehr in den Etagenküchen gab. Er und sein Bruder, zwei Ingenieure, schlossen sich zusammen und die Idee war geboren.

Nun sind alle Kaffeeliebhaber Deutschlands gefragt, ihren Beitrag als Supporter unter www.startnext.de/piamo zu leisten. Ohne ausreichende Unterstützung wird es piamo nicht geben, da das Crowdfunding auf dem „Alles-oder-Nichts-Prinzip“ basiert.
Weitere Informationen unter www.piamo-espresso.de . Wie piamo schnell und einfach funktioniert veranschaulicht das Youtube Video http://youtu.be/qeQxy_hIJzs .

Mit einer Finanzierungsmöglichkeit per Crowdfunding lassen sich über das Internet einfach Projekte, Produkte und die Umsetzung von Geschäftsideen mit Hilfe eines ganzen „Schwarm“ (Crowd) von Personen finanzieren. Unterstützende können sich meist ein Dankeschön als Gegenleistung aussuchen, wie in diesem Fall ein piamo Espresso-Bereiter. Diese Art der Finanzierung gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung.

Marktführer im deutschsprachigen Raum ist die Plattform startnext. Bereits knapp 1.500 Projekte wurden inzwischen erfolgreich umgesetzt. Weltweiter Vorreiter des Crowdfundings sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Über bekannte Plattformen wie Kickstarter.com sind seit ihrer Gründung bereits ein Vielfaches an Produktinnovationen umgesetzt worden. Im Gegensatz zu diesen Plattformen finanziert sich startnext als gemeinnütziges Unternehmen aus Spenden.

Quelle: gemodo coffee GmbH, Christoph Meyl
Internet: www.gemodo-coffee.de
Youtube: www.youtube.com/user/piamoEspresso?feature=watch

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