Käfer Wies’n Schänke (München, Oktoberfest)

Entweder man flüchtet zur Wiesnzeit, oder man lebt mit ihr… Wir haben uns für letzteres entschieden! Dies bedeutet aber auch, dass kaum Zeit bleibt ausser den Wiesnzelten andere Restaurants in München zu besuchen. Das erklärt dann auch ein wenig unsere kreative Pause. Aber erstklassige Küche kann man auch auf den Wiesn geniessen. Nach geschäftlichem Event im Hippodrom und privaten Ausflügen in die Knödelei, hatten wir schon mit Freunden seit vielen Monaten einen privaten Tisch in Michael Käfers Wies’n Schänke reserviert.

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Hurra! Wir sind im ersten Stock, die Gnade nach vorjährlichen Aufenthalten im Erdgeschoss! Pünktlich um 19h waren wir nahezu vollzählig am Tisch, und siehe da – es kam nicht zu den befürchteten Tumulten unwillig rausströmender Gäste, die etwas neidisch Platz für die Abendschicht freimachten. Besser organisiert als in den letzten Jahren! Nach dem ersten Durstlöscher – ein Tip: das erste Maß sollte ein Radler-Maß sein, denn das trinkt man aus Durstgründen besonders schnell, danach kann’s in gewohnten Maß’en’ weitergehen – kam auch sogleich die bayrische Brotzeitplatte um den ersten Hunger zu stillen.

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In angenehmen Abstand gab’s dann die gemischte Platte mit Haxn, Ente, Hendl etc. Auch hier alles frisch und zart, die nachbestellte Sausse kam auch sogleich! Während Haxe und Ente wechselte gegen 21 Uhr die Band und Gerry&Gary brachten sofort den ersten Stock auf Hochspannung (Vegetarier bitte schnell weiterscrollen).

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Dass zwischenzeitlich die Nachspeise serviert wurde, entging dem ein oder anderen Gast am Tisch, aber das störte diese weniger.

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Das Ende im Käfers haben wir nicht mehr miterlebt – nicht weil man uns komatös rausgetragen hätte, sondern weil Montag morgen der Red-Eye Flieger Richtung Hamburg für einen von uns wartete. Aber das frühe Heimgehen ermöglichte uns noch den obligatorischen Abstecher zum Toboggan um den lustigen Verrenkungen der meist italienischen Männer zuzuschaun, die versuchten das flotte Laufband Richtung Himmel elegant zu erwischen – zumeist erfolglos, naja ich hab leicht reden – hab’s nämlich nicht versucht!

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Jetzt ist erstmal Pause – bis zum nächsten Anstich ;-)

Schönen Gruß

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