Lenbach

Ottostr. 6
80333 München
089 – 5491300
www.lenbach.de (Seite noch ziemlich holprig, kein durchgängiges Layout)

Als es mich vor ca. 11 Jahren nach München zog, war die Stadt kulinarisch und bar-technisch noch im Dornröschenschlaf. Bis auf regionale Highlights wie die berühmte Bar an der Maximilianstrasse und die ein oder andere Caipi-Bar war in der bayerischen Metropole noch nichts von internationalem Flair zu spüren. Das änderte sich schlagartig als in München nahezu zeitgleich einige Grossraum-Restos eröffneten. Lenbach, Dukatz und Nero (ehemaliges Rincon) setzten neue Maßstäbe. Hohe Decken, weitläufige Räume, moderene Architektur boten erstmals ein neues Restaurant-Feeling. Das wohl am aufwendigsten renovierte Gebäude ist das heutige Restaurant Lenbach. Das neuartige Raumkonzept bietet auf der linken Seite eine stylische Cocktailbar mit kleiner Fingerfood-Karte und Galerie mit Überblickgarantie nicht nur bei den After-Work Partys.

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Im rechten Flügel befindet sich das mit grossen Stuckelementen verzierte Restaurant. Der leuchtende Catwalk garantiert Aufmerksamkeit für jeden neuen Gast.

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Kulinarisch bietet die Cross-Over Küche eine Vielfalt von Wiener Schnitzel Variationen (EUR 18) bis zu Sushi Creationen. Die Wiener Varianten wurden jedenfalls gleich zweimal bei uns am Tisch geordert. Der Klassiker ist der Seven Sin’s Tower, der die Vor- und Nachspeisenauswahl erleichtert und uns ein ausgefallens Potpourri durch die Lenbach Küche bot (je EUR 18 /EUR 10 p.Person). Die Weinkarte beinhaltet die meisten Klassiker. Auch heute gab’s erneut einen Sauvignon Blanc von Tement aus der Steiermark, danach einen Imperial aus dem Burgenland – beide für ca. EUR 40. Der flinke, aufmerksame und nette Service ganz in weiss passt perfekt in das Ambiente des mondänen Flairs. Für ein Geschäftessen oder Dinner in größerem Freundeskreis ist das Lenbach perfekt – hier gibts für jeden was auf der Karte und das Auge isst und trinkt hier besonders mit.

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3 thoughts on “Lenbach

  1. verry
    15. Dezember 2006 at 22:38

    Lenbach, das weckt Erinnerungen, war vor ca. 10 Jahren mein Stammlokal mit meiner Mädelrunde… Gibts die “7 Sünden” noch? 7 geniale Cocktails, benannt nach den Todsünden… Zu einem Junggesellinnen-Abschied haben wir dann versucht, gleich alle auf einmal zu trinken…puh…

  2. stefanie
    11. Januar 2007 at 22:38

    oh no!

    waren kürzlich dort zum Essen eingeladen – es war eine Frechheit. Ein fast ungenießbarer cesar´s salad, Bärenkrebse – oder wie die Biester heißen- halbroh und lauwarm mit völlig bitterem Mangomousse, dafür ziemlich fette Dessertetagère. Es war echt ärgerlich. Und dazu ein relativ vorlauter Service, der sich wiederholt in das Tischgespräch der Gäste mit eigenen statsments einmischte und sowie ein Gast seinen Platz verließ- und sei es nur, um die Waschräume aufzusuchen- die halbvollen Gläser abräumte! Das ist definitiv nicht zu empfehlen!

  3. 13. Februar 2007 at 22:38

    Schade eigentlich denn die Location ist echt super.

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