Neva Bar

Überraschenden Architekutr der neuen Bar (Neva Bar), extravagant ein wares Lichtermeer in den Tiefen der Maximilianhöfen.

Ein schlauchartiges Ambiente empfängt den Gast, nach links geht es zu den stylischen Toiletten, in der schwarzen Wand eine Koralle auf weißem Sand eingelassen als ruhiger, kleiner Eyecatcher, nach rechts läßt der Blick einiges über die Räumlichkeiten erahnen.

Die Getränkekarte im neuen neva beitet Erlesenes – und Überraschendes. Drinks werden von Barkeepern gemixt, die ihren Beruf zur Leidenschaft gemacht haben; für Gaumenfreuden sorgen frisch zubereitete internationale Köstlichkeiten.

Der grandiose Blickfang des Clubs ist ein Geniestreich von Füssinger & Co: ein 2,5 Tonnen schwerer gläserner Perlenvorhang schafft die elegante Verbindung zwischen Barbereich und Tanzfläche. Wie rosé,- berstein- und auberginefarbene Wassertropfen strahlen die mundgeblasenen Glasperlenen ihren betörenden Glanz (“O-Ton” Betreiberinfo) in jeden Winkel des neva.

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Das dadurch eine ganz außergewöhnliche Atmosphäre entsteht, ist nicht zuletzt Christian Kaas zu verdanken, dem “Lichtkünstler” des Münchner Staatsballetts.

Joe Groom, dessen großartigen Pigmentbilder weltweit begeht sind, hat die Wände einzigartig gestaltet. Je nach Lichteinfall changiert ihr Perlmuttglanz in Cremebeige, Rosé oder sanften Goldgrüntönen.

Die nach alter Clubtradition in Messing eingelassene Tanzfläche lädt zum tanzen ein. Sie ist hier Bühne für Liveacts, wenn Musiker der Jazz-, Rock- und der Klassikszene zu Gast sind. Zur Eröffnung war so z.B. die junge Opersängerin Desia aus NY zu Gast und begeisterte das Eröffnungspublikum.

Über eine geschwungene Treppe gelangt man zur Galerie-Loge,; von dort aus kann man in der bequemen Sitzlandschaft dem DJ zusehen, wie er von seinem Privatbalkon aus “den Ton angibt”.

Nebenbei: Selbst der lägst totgesagte Powder-Room wurde im neuen neva zum Leben erweckt. Die auberginefarbenen Sitzpoufs und die großen Spiegel ermöglichen ein entspanntes Auffrischen des Make-Ups – ganz so, wie man es aus alten Hollywood Filmen her kennt.

Uwe Häussler hat für das Team im neva ein klassisch elegantes Outfit entworfen. Einen modischen Akzent setzt er dabei mit Outdoorjacken – wie einst auch eine berühmte Designerin für das legendäre Studio 54 in New York.

Durch das kongeniale Zusammenwirken von Kreativität und Perfektion wurde hier eine Vision Wirklichkeit: im neuen neva kann jeder – jung, alt, Bohémien, Falneuer, Münchner, Weltbürger – seine Sehnsucht nach einem zweiten Zuhause stillen.

Die Tür soll – so hieß es – freundlich aber nicht hart sein. Kein Schicki-Micki Publikum, sondern eine interessante Mischung verrspricht das Konzept. Jeder Gast soll sich wie ein promi fühlen. Das freut einen doch.

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