SALE DI CERVIA / Das Salz von Cervia

Salina di Cervia
Via Salara, 6 – 48015 Cervia (RA)
Tel.: 0544 971765 / Fax: 0544 978016
e-mail:info@salinadicervia.it
www.salinadicervia.it

Salz ist das große Zauberwort, aber es bleibt nur Natriumchlorid. Dank des besonderen Klimas und dank einem jahrhundertalten Prozess ist das in Cervia produzierte Salz eines der besten Meersalze Italiens, besonders geeignet für den Nahrungsgebrauch. Es besteht nämlich 97,5% aus Natriumchlorid, mit einem Minimalanteil von den so genannten bitteren Salzen, wie Magnesiumsulfat und Kaliumchlorid, die sich separat ablagern. Deshalb spricht man bei diesem Salz von einem milden oder sogar von einem „süßen“.

Ein Salz, das die Geschmäcker nicht bedeckt, sondern sie hervor hebt. Die Salzanlage und der Verein „Parco della Salina“ bieten heute eine breite Auswahl von „Salzprodukten“ an: das gewürzte Salz für Fisch und Fleisch, das „Sale del Papa“ (Salz vom Papst, dies ist das erste Salz, das in der Saison gewonnen wird); das „Salfiore“ (Blumensalz, ein sehr leichtes Salz, das auf der Wasseroberfläche schwimmt und handgeernt wird) usw..

Mit einer Fläche von 827 Hektar und 1600 Meter vom Meer entfernt, sind die Salinen von Cervia eine echte Naturoase mit einer sehr charakteristischen Vegetation und einer außerordentlich reichen Artenvielfalt an Vögeln: Über 100.000 Vögel aus 100 und mehr verschiedenen Arten rasten pro Jahr in diesen Verdunstungsbecken.

Die Salinen wurden 1971 in die „Übereinkunft von Ramsar“ aufgenommen, sie schützen die Feuchtzonen und haben internationale Bedeutung, im Jahre 1979 wurden sie zum Naturreservat des Tierreichs erklärt. Heute gehören sie zum Naturpark Podelta und Touristen können diese in thematischen Rundgängen besichtigen. Die Grünliebhaber haben 3 verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: einen Rundgang durch die Vogelwelt, eine botanische oder eine geschichtliche Strecke.

Das in Cervia produzierte Salz ist besonders gut für den Nahrungsgebrauch bzw. für die gute Küche geeignet. Es handelt sich im Detail um ein reines Rohsalz von feinster Qualität, wofür die Verarbeitung nur durch einen physischen und mechanischen Prozess erfolgt: Auslese, Waschgang durch hochkonzentriertes Wasser und Ausscheidung des Wassers bis zu einer Maximalfeuchtigkeit von 2%.

Die Eigenschaften des Meersalzes bleiben somit voll erhalten, ohne jeglichen Zusatz von Bindmitteln oder sonstigen Stoffen. Dank dieses Prozesse besteht das Salz zu 97,5% aus Natriumchlorid, einem Minimalanteil an sogenannten bitteren Salzen, wie Magnesiumsulfat und Kaliumchlorid, die sich separat ablagern.


Quelle: Youtube?

Deshalb spricht man bei diesem Salz von einem milden oder sogar einem „süßen“ Salz. Ein Salz, das die Geschmäcker nicht bedeckt, sondern hervor hebt. Die Salzanlage und der Verein „Parco della Salina“ bietetn heute eine breite Auswahl von „Salzprodukten“. So z.B. die gewürzten Salze wie für Fisch und Fleisch, das „Sale del Papa“ (Salz vom Papst); das „Salfiore“ (Blumensalz). Auf nationaler Ebene wurden die Salze nach allen chemischen Elementen und Eigenschaften geprüft. Das Resultat hat bewiesen, dass das in Cervia gewonnene Salz von bester Qualität ist.

DAS SALZ DER PÄPSTE Seit 1440, als Pietro Barbo, später Papst Paul II., Bischof von Cervia wurde, begann man, das Salz aus der Romagna nach Rom zum Papsthof zu schicken: das Fior der Salinen von Cervia. Diese Tradition bestand seit 430 Jahren, solange wie die Region Romagna und die Salinen von Cervia dem Kirchenstaat angehörten. 1870 endete diese Tradition mit der Einheit Italiens und dem Ende der Beziehungen zwischen dem Kirchenstaat und dem Königreich Italien. 2003 übernahm die Gemeinde die Leitung der Salinen und begann, die Tradition wieder zu beleben. Salfiore, ist ein natürliches, mittelfeines Meersalz, das zu Beginn der Salzsaison gewonnen wird und das die Salinaren noch „Salz der Päpste“ nennen.

DAS SÜSSE SALZ VON CERVIA
Das Salz ist ein natürliches Meersalz, das nicht künstlich getrocknet wird und alle Spurenelemente des Meerwassers, wie Jod, Zink, Kupfer, Mangan, Eisen, Magnesium und Kalium, enthält.

Also warum immer franz. Salz verwenden? Das Italienische ist genau so gut, und noch dazu günstiger. Bezugsquellen www.gourmantis.de und www.kochmix.de
TN

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